Farbpalette der Website mit Grün-, Rot- und Beigetönen
Übersicht von Angeboten mit vier Kacheln, darunter Ausstellung, Detailhandel, Bankett und Schulen
Mobile Ansicht mit Claim „Gemeinsam gegen Food Waste“ und Button „Was ist Food Waste?“

Kundin
Foodwaste.ch

Leistungen
Webdesign
Analyse und Research
UX-Strategie
Prototyping

2.8 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in der Schweiz jährlich im Abfall. Viel zu viel, finden wir. Dieser Meinung ist auch foodwaste.ch und zeigt mit der neuen Website, wie jeder und jede das ändern kann.

Startseite mit Claim gegen Food Waste und Illustration von Gemüse und Lebensmitteln

Thema mit Biss

Foodwaste.ch vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen zum Thema Lebensmittelverschwendung. Denn wer weiss, wie viel Arbeit, Zeit und Liebe in einem Stück Brot steckt, wirft es nicht einfach weg. Als sie bei uns anklopften, hatten sie bereits ein neues Corporate Design im Gepäck. Das vorvorvorherige Logo stammt übrigens von Tobi. Gemacht in der Prä-FRESCH-Zeitrechnung, irgendwann zwischen Tamagotchi und Touchscreen. Jetzt durften wir den Stift übernehmen und digital übersetzen.

Logo von foodwaste.ch in Rot- und Rosatönen auf hellem Hintergrund

Das Redesign inklusive aktualisertem Logo kommt von Roland Ryser. Wir durften darauf aufbauen.

Roter Call-to-Action-Button mit Pfeil-Icon auf farbigem Hintergrund

Die digitalen Designelemente tragen die Handschrift und Farben aus dem Logo.

Text "Wie lange sind meine Lebensmittel haltbar?" mit Visualisierung der Farben

Vom Erscheinungsbild zum Erlebnis, vom CI/CD ins Interface übersetzt.

Zwischen Fakten und Formen

Mit Lupe und Liebe zum Detail haben wir Pain Points analysiert und Zielgruppen geschärft. Dafür haben wir Seite für Seite die ganze Website skizziert. So konnten wir testen, ob man findet, was man sucht und ob die Navigation funktioniert. Bis die Seite so intuitiv war, wie sie sein muss.
 

Die Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gleichzeitig lebt die Marke auch von einem verspielten Illustrationsstil. Unsere Aufgabe war, beides auszubalancieren. Und ganz ehrlich: Das ist uns nicht immer auf Anhieb gelungen. Aber nun sitzt jedes Element dort, wo es hingehört.

Übersicht von Angeboten mit vier Kacheln, darunter Ausstellung, Detailhandel, Bankett und Schulen

Was offline funktioniert, funktioniert nun auch online: Die Illustrationen bleiben bestehen.

Drei Teaser-Elemente mit Themen zu Food Waste, Kalender und Organisationen. Überschrift: Das könnte dich auch interessieren.

Kein Ende in Sicht: Nutzer:innen bleiben im Flow und werden auf weitere Inhalte geführt.

Mehrere mobile Screens der Website mit Navigation, Wissen und Veranstaltungsinhalten

Haltbarkeit garantiert

Für uns war das gesamte Projekt wie ein Blick in den Kühlschrank: Man muss erst mal alles rausnehmen, bevor man sieht, was wirklich drin ist. Wenn nun weniger im Müll und mehr im Bewusstsein landet, dann hat sich unser Einsatz gelohnt. Und genau darum geht's doch.

Visualisierung der Website mit Ausschnitt vom Button "Check die Haltbarkeit"

Prominent platziert: Der zentrale Check für Haltbarkeit. Immer nur einen Klick entfernt.

Visualisierung der Website mit Ausschnitt vom Call to Action Bereich "Willst du dich gegen Food Waste einsetzen? Dann werde mit uns aktiv!"

Am Ende wird’s ernst: Der CTA schubst freundlich Richtung Engagement.

Marke im Tiefschlaf? Design von vorgestern? UX ein Fremdwort? Melde dich bei Chrigi Lauener.